Українська та зарубіжна поезія

Вірші на українській мові

Dichter sprechen

Dichter sprechen: Nicht zu der Sonnen fruhen Reise, Nicht wenn die Abendwolken landen, Euch Kindern, weder laut noch leise, Ja, […]

Der nachtliche Weg

Ich ging den Weg einmal: da war ich sieben, So arm und reich! Mir war, ich hielt ein nacktes Schwert […]

Vorgefuhl

Das ist der Fruhling nicht allein, Der durch die Baume dranget Und wie im Fab der junge Wein Die Reifen […]

Welt und Ich

Geh hin, mein Lied, zum Riesen Atlas, der Den Bau der Welt mit Arm und Nacken stutzt, Und sag: “Du […]

Besitz

Grober Garten liegt erschlossen, Weite schweigende Terrassen: Mubt mich alle Teile kennen, Jeden Teil genieben lassen! Schauen auf vom Blumenboden, […]

Die Gestandnisse

ER: Nur dieses kannt ich uber mir: Gebot Der Sterne hehr und klar, und aus der Ferne Der Vater Stimmen, […]

Der Jungling in der Landschaft

Die Gartner legten ihre Beete frei, Und viele Bettler waren uberall Mit schwarzverbundnen Augen und mit Krucken Doch auch mit […]

Ballade vom kranken Kind

Das Kind mit fiebernden Wangen lag, Rotgolden versank im Laub der Tag. Das Fenster hing voller wildem Wein, Da sah […]

Sudliche Mondnacht

Werden zu doppelter Lust nun doppelte Tage geboren? Ehe der eine versankt, steigt schon der neue herauf! Herrlich in Salben […]

Das Zeichen

Und wie wir uns ersehen, Tief eins ins andre gehen, Es bleibt doch nicht bestehen: So wenig wie ein Kub. […]

Ein Traum von grosser Magie

Viel koniglicher als ein Perlenband Und kuhn wie ein junges Meer im Morgenduft, So war ein grober Traum – wie […]

Madchenlied

“Was rinnen dir die Tranen, die Tranen stumm und heib durch deine feinen Finger, die Finger fein und weib?” Mein […]

Der Kaiser von China spricht

In der Mitte aller Dinge Wohne Ich, der Sohn des Himmels. Meine Frauen, meine Baume, Meine Tiere, meine Teiche Schliebt […]

Der Prophet

In einer Halle hat er mich empfangen Die ratselhaft mich angstet mit Gewalt Von sussen Duften widerlich durchwallt, Da hangen […]

Siehst du die Stadt?

Siehst du die Stadt, wie sie da druben ruht, Sich flusternd schmieget in das Kleid der Nacht? Es giebt der […]

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