Українська та зарубіжна поезія

Вірші на українській мові







Helle Nacht

Weich kubt die Zweige
der weibe Mond.
Ein Flustern wohnt
im Laub, als neige,
als schweige sich der Hain zur Ruh:
Geliebte du –

Der Weiher ruht, und
die Weide schimmert.
Ihr Schatten flimmert
in seiner Flut, und
der Wind weint in den Baumen:
wir traumen – traumen –

Die Weiten leuchten
Beruhigung.
Die Niederung
hebt bleich den feuchten
Schleier hin zum Himmelssaum:
o hin – o Traum.

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Helle Nacht - RICHARD DEHMEL