Українська та зарубіжна поезія

Вірші на українській мові

Friedrichstrabendirnen

Sie liegen immer in den Nebengassen, Wie Fischerschuten gleich und gleich getakelt, Vom Blick befuhlt und kennerisch bemakelt, Indes sie […]

Meine Judin

Du junge Judin, braune Judith, kostliche Frucht der Erkenntnis, weiber Blutenfall: Aus Kleidern steigst du nackt, ein All ins All, […]

Berlin

Die Stimmen der Autos wie Jagersignale Die Taler der Strabe bewaldend ziehn. Schusse von Licht. Mit einem Male Brennen die […]

Berliner Abend

Spukhaftes Wandeln ohne Existenz! Der Asphalt dunkelt und das Gas schmeibt sein Licht auf ihn. Aus Asphalt und Licht wird […]

Adieu Madchenlachen

Sie nehmen Abschied, werden nicht vergessen Die Wege, die sie jetzt gehn – Du und Ich, Zwei Lacheln nur, mit […]

Die Dirne

Die Zahne standen unbeteiligt, kuhl Gleich Fischen an den heiben Sommertagen. Sie hatte sie in sein Gesicht geschlagen Und trank […]

Tiergarten

Birken und Linden legen am Kanal Unausgeruhtes sanft in seinen Spiegel. Ins Nachtgewolbe rutscht der Mond, ein Igel, Der Sterne […]

Novemberabend

Es weht. Das Abendgold ist eine Fahne, Die von den Winden schon erbeutet wird. Ein etwas Herbst in der Platane, […]

Abendavenue

Die Strabe ist von Klangen uberstrahlt, Bewachsen von Phantasmen des Geruches, Und Huften in den Hulsen blauen Tuches, Das aller […]

Nordwind im Sommer

Vom Meere duftend fliegt der Wind ins Land. Die dunklen Parke flattern in der Brise. Kleehugel bluhen vor dem Duft […]

Junge Pferde

Wer die bluhenden Wiesen kennt Und die hingetragene Herde, Die, das Maul am Winde, rennt: Junge Pferde! Junge Pferde! Über […]

Das Gespenst

Wie weib der Sommer ist! Wie Menschenlachen, Das alle Tage in der Stadt verschwenden. Hauserspaliere wachsen hoch zu Wanden Und […]

Nachte uber Finnland

Die Nadelwalder dunkeln fort im Osten, Und aus den Seen taucht das Nachtgespenst Den gelben Kopf, von Feuerrauch gekranzt, Den […]

Der Schnellzug

Es sprang am Walde auf in panischem Schrecke, Die gelben Augen in die Nacht geschlagen. – Die Weiche larmt vom […]

Guten Tag – Helle Eva

Ich wollte mit dir jungem Weibe leben Gern wie der Sturm auf einem hellen Meer, Dab deine Hande sich wie […]

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