Українська та зарубіжна поезія

Вірші на українській мові

An die

Du fragst: Wer gibt fur meinen Sohn Mir einen Namen an? Fur deinen Sohn, und wessen Sohn? – Du schweigest? […]

An das Bild der Gerechtigkeit

…in dem Hause eines Wucherers, nebst der Antwort Gerechtigkeit! wie kommst du hier zu stehen? Hat dich dein Hausherr schon […]

Abschied eines Freundes

Schon hast du, Freund, der letzten letzte Kusse Auf nasse Wangen uns gedruckt; Schon schon, beim Zaudern unentschlobner Fube, Den […]

An den Salomon

Dab, unter Tausenden, ein weiser Mann Kein gutes Weibchen finden kann: Das wundert mich recht sehr. Doch wundert mich noch […]

An die J. L

Naturlichs Ebenbild der Liebe! Nimm hier dein kunstlich Ebenbild; Das, wenn man dich auch druber schriebe, Doch seines Meisters Schwache […]

An die Fuska

Sei nicht mit deinem roten Haar So auberst, Fuska, unzufrieden! Ward dir nicht schones braunes Haar, So ward dir braune […]

An den Silius

Mein Urteil, Silius, von deiner Überschrift, Dies Urteil soll nichts gelten, Weil es die Reime nur betrifft? Was kann man […]

An die Kunstrichter

Schweigt, unberauschte, finstre Richter! Ich trinke Wein, und bin ein Dichter. Tut mir es nach, und trinket Wein, So seht […]

An den Leser

Du, dem kein Epigramm gefallt, Es sei denn lang und reich und schwer: Wo sahst du, dab man einen Speer, […]

An den Anakreon

Anakreon singt, alles fuhlet: Und alles gahnt wenn Codrus spielet. Anakreon, sprich, wie man spielt, Dab niemand gahnt, dab alles […]

An den Herrn V

Du ladest zwanzig Schmauser ein, Wovon ich keinen kenn; und dann mich obendrein. Doch zurnst du, und erstaunst, warum ich […]

An Amor

Amor, soll mich dein Besuch Einst erfreuen O so lege dein Gefieder Und die ganze Gottheit nieder. Diese mochte mich […]

Abschied an den Leser

Wenn du von allem dem, was diese Blatter fullt, Mein Leser, nichts des Dankes wert gefunden: So sei mir wenigstens […]

An den Horaz

Horaz, wenn ich mein Madchen kusse, Entflammt von unserm Gott, dem Wein, Dann seh ich, ohne kritsche Schlusse, Dich tiefer […]

An den Aemil

Mit Unrecht klagest du, treuherziger Aemil, Dab man so selten nur auf deine Worte bauen, Mit Gleichem Gleiches dir gar […]

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