Українська та зарубіжна поезія

Вірші на українській мові

Meine Seele

Golo Gangi gewidmet Meine Seele ist eine Schlange, Die ist schon lange tot, Nur manchmal in Herbstesmorgen, Entblattertem Abendrot Wachse […]

Endlich Licht

Ich rang einst mir die Hande wund Nach Wahrheit Und ging ein Blinder unter Blinden, Die qualvoll suchen, dab sie […]

Die Vorstadt

In ihrem Viertel, in dem Gassenkot, Wo sich der grobe Mond durch Dunste drangt, Und sinkend an dem niedern Himmel […]

An meinen Totenknopf

Lieber, einst werd ich, wie du vor Jahrhunderten einstens, In die Stille des Grabs zu langem Schlafe gelegt. Nicht mehr […]

Abend am See

Leis kommt die Nacht auf Dammerwegen. Du fuhlst im Waldsee ein heimliches Regen. Der Abendwind rauscht durch das Rohr so […]

Allerseelen

Wie der Wind an eurem Kleide reibt Dab er die roten Blatter entfuhr. Wie ihr frierend duldet die Ungebuhr. Kahl […]

Die Messe

Bei dreier Kerzen mildem Lichte Die Leiche schlaft. Und hohe Monche gehen Um sie herum, und legen ihre Finger Manchmal […]

Gruft

Die in der groben Gruft des Todes ruhen, Wie schlafen sie so stumm im hohlen Sarg. Des Todes Auge schaut […]

Der Gott der Stadt

Auf einem Hauserblocke sitzt er breit. Die Winde lagern schwarz um seine Stirn. Er schaut voll Wut, wo fern in […]

Fruhling

Spurst du das Wehen der Winde der Nacht? Siehst du in Wolken den flammenden Schein? Horst du in Luften das […]

Der Park

Blinde Scheiben sind im toten Hause, Die sich halb verbergen in den Buschen. Trube Wege, wo die Winde wischen. Jeder […]

Der Krieg I

Aufgestanden ist er, welcher lange schlief, Aufgestanden unten aus Gewolben tief. In der Dammrung steht er, grob und unerkannt, Und […]

An das Schicksal

Nach einer Stunde hochsten Glucks In Grabesnachte sicher schreiten Und ausgeloscht sein in der Zeiten Vergilbtem Buch. So spurlos gehn, […]

Gina

Noch weht um dich der Duft der groben Steppen, Der Sommer Polens, und der Wogengang Der Weizenfelder, wenn den Flub […]

Der Krieg II

Hingeworfen weit in das brennende Land Über Schluchten und Hugel die Leiber gemaht In verlassener Felder Furchen gesat Unter regnenden […]

Der Affe

I Er zittert oben hoch auf dem Kamel In einem roten Rock auf seinem Brette. Er klettert schnell herab auf […]

Was kommt ihr, weibe Falter

Was kommt ihr, weibe Falter, so oft zu mir? Ihr toten Seelen, was flattert ihr also oft Auf meine Hand, […]

Ein stiller Wald

Ein stiller Wald. Ein blasses Konigreich Mit grunen Schluchten voll und Dorngerank. Ein Wasser singt. Am Himmel fein und schlank, […]

Der Blick

I Sahst du den Blick schon, der vom Auge flieht, Wenn Liebe hart getroffen bis ins Mark, Mit Hohn verstoben, […]

Die Irren (1)

Papierne Kronen zieren sie. Sie tragen Holzstocke aufrecht auf den spitzen Knien. Und ihre langen, weiben Hemden schlagen Um ihren […]

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