Українська та зарубіжна поезія

Вірші на українській мові

Fruhling

Spurst du das Wehen der Winde der Nacht? Siehst du in Wolken den flammenden Schein? Horst du in Luften das […]

Der Park

Blinde Scheiben sind im toten Hause, Die sich halb verbergen in den Buschen. Trube Wege, wo die Winde wischen. Jeder […]

Der Krieg I

Aufgestanden ist er, welcher lange schlief, Aufgestanden unten aus Gewolben tief. In der Dammrung steht er, grob und unerkannt, Und […]

An das Schicksal

Nach einer Stunde hochsten Glucks In Grabesnachte sicher schreiten Und ausgeloscht sein in der Zeiten Vergilbtem Buch. So spurlos gehn, […]

Gina

Noch weht um dich der Duft der groben Steppen, Der Sommer Polens, und der Wogengang Der Weizenfelder, wenn den Flub […]

Der Krieg II

Hingeworfen weit in das brennende Land Über Schluchten und Hugel die Leiber gemaht In verlassener Felder Furchen gesat Unter regnenden […]

Der Affe

I Er zittert oben hoch auf dem Kamel In einem roten Rock auf seinem Brette. Er klettert schnell herab auf […]

Was kommt ihr, weibe Falter

Was kommt ihr, weibe Falter, so oft zu mir? Ihr toten Seelen, was flattert ihr also oft Auf meine Hand, […]

Ein stiller Wald

Ein stiller Wald. Ein blasses Konigreich Mit grunen Schluchten voll und Dorngerank. Ein Wasser singt. Am Himmel fein und schlank, […]

Der Blick

I Sahst du den Blick schon, der vom Auge flieht, Wenn Liebe hart getroffen bis ins Mark, Mit Hohn verstoben, […]

Die Irren (1)

Papierne Kronen zieren sie. Sie tragen Holzstocke aufrecht auf den spitzen Knien. Und ihre langen, weiben Hemden schlagen Um ihren […]

Den Wolken

Der Toten Geister seid ihr, die zum Flusse Zum uberladnen Kahn der Wesenlosen Der Bote fuhrt; eur Rufen hallt im […]

PilatusPilatus

Ein Lacheln schiefen Grames, das verschwindet Hinein in seiner Stirne weibes Tor. Er sitzt auf seinem Stuhl. Seine Hande erhoben […]

Der Wald

Aus gruner Waldnacht ruft Gegurr der Tauben Bald nah bald fern. Der Sonne Lichter irren Ins Blatterdunkel. Kleine Vogel schwirren […]

MARATHON

In ernster Strenge angeborener Zucht Ziehn die Hopliten, die zur Walstatt steigen, Wie Mauern stumm. Kein Paian bricht das Schweigen. […]

An den schonen Gott

Wenige nur lieben dich noch Seit dich verstieb das verachtliche Volk. Ihre Seelen tragen darum Kummer und Hab und Hohn. […]

An Holderlin

Und du starbst auch, du Sohn des Fruhlings? Du, dessen Leben war wie lauter Strahlende Flammen in Nachtgewolben, Aus denen […]

Im kurzen Abend

Im kurzen Abend. Voll Wind ist die Stunde, Und die Rote so tief und so winterlich klein. Unsere Hand, die […]

April

Das erste Grun der Saat, von Regen feucht, Zieht weit sich hin an niedrer Hugel Flucht. Zwei grobe Krahen flattern […]

Viel Turme ragen

Viel Turme ragen aus dem grauen Meer, Die hochbedachten Hauser stehn gedrangt, Schmalbrustig, eins vom andern eingeengt, Und Gab und […]

Страница 1 из 3123