Українська та зарубіжна поезія

Вірші на українській мові

Der Abschied

Wenn du entschlafend uber dir sehen wirst Den stillen Eingang zu den Unsterblichen, Und aufgethan die erdeferne Pforte des Himmels, […]

An die nachkommenden Freunde

Unter Blumen, im Dufte des rothlichen Abends, in frohes Lebens Genub, Das, mit glucklicher Tauschung, zu jugendlichem sich dichtet, Ruh’ […]

Der Erobrungskrieg

Wie sich der Liebende freut, wenn nun die Geliebte, der hohen Todeswog’ entflohn, wieder das Ufer betritt; Oft schon hatt’ […]

Der Segen

Schon lange ruhst du, liebende Julia, In deinem Grabe, du, die den Vater mir Deinen ersten, und bald Einzigen Sohn […]

An Johann Heinrich Voss

Zween gute Geister hatten Maonides Und Maro’s Sprachen, Wohlklang und Silbenmab. Die Dichter wallten, in der Obhut Sichrer, den Weg […]

An Fanny

Wenn einst ich todt bin, wenn mein Gebein zu Staub’ Ist eingesunken, wenn du, mein Auge, nun Lang’ uber meines […]

Der Lehrling der Griechen

Wen des Genius Blick, als er gebohren ward, Mit einweihendem Lacheln sah, Wen, als Knaben, ihr einst Smintheus Anakreons Fabelhafte […]

An Bodmer

Der die Schickungen lenkt, heibet den fromsten Wunsch, Mancher Seligkeit goldnes Bild Oft verwehen, und ruft da Labyrinth hervor, Wo […]

An Cidli

Unerforschter, als sonst etwas den Forscher tauscht, Ist ein Herz, das die Lieb’ empfand, Sie, die wirklicher Werth, nicht der […]

Der Hugel, und der Hain

Was horchest du unter dem weitverbreiteten Flugel der Nacht Dem fernen sterbendem Wiederhalle des Bardengesangs? Hore mich! Mich horten die […]

Auf meine Freunde

Wie Hebe, kuhn und jugendlich ungestum, Wie mit dem goldnen Kocher Latonens Sohn, Unsterblich, sing ich meine Freunde Feyrend in […]

Bardale

Einen frohlichen Lenz ward ich, und flog umher! Diesen frohlichen Lenz lehrete sorgsam mich Meine Mutter, und sagte: Sing, Bardale, […]

Der Freyheitskrieg

Weise Menschlichkeit hat den Verein zu Staaten erschaffen, Hat zum Leben das Leben gemacht! Wilde leben nicht; sie sind jetzt […]

An Freund und Feind

Weiter hinab wallet mein Fub, und der Stab wird Mir nicht allein von dem Staube, den der Weg staubt, Wird […]

Der Eislauf

Vergraben ist in ewige Nacht Der Erfinder grober Name zu oft! Was ihr Geist grubelnd entdeckt, nutzen wir; Aber belohnt […]

Der Sieger

Kranzet mein Haupt, Lorber des Siegs: Mit des Manns Kraft Hab’ ich gekampft. Die Verkennung, die Entedlung Dessen, was sie […]

An Giseke

Geh! ich reibe mich los, obgleich die mannliche Tugend Nicht die Thrane verbeut, Geh! ich weine nicht, Freund. Ich mubte […]

An Sie

Zeit, Verkundigerin der besten Freuden, Nahe selige Zeit, dich in der Ferne Auszuforschen, vergob ich Trubender Thranen zu viel! Und […]

An den Erloser

Ich hofft’ es zu dir! und ich habe gesungen, Versohner Gottes, des neuen Bundes Gesang! Durchlaufen bin ich die furchtbare […]

Das verlangerte Leben

Ja du bist es, du komst, sube Verneuerin, Ach Erinrung der Zeit, die floh. Inniger freust du mich oft, als […]

Страница 1 из 212