Українська та зарубіжна поезія

Вірші на українській мові

Das Gegenwartige

Ehmals verlor mein fliegender Blick in des Lebens Kunftiges sich, und ich schuf dann, was mir Wunsch war, Fast zu […]

Der Frohsinn

Voller Gefuhl des Junglings, weil’ ich Tage Auf dem Rob’, und dem Stahl’, ich seh des Lenzes Grune Baume froh […]

Der Rheinwein

O du, der Traube Sohn, der im Golde blinkt, Den Freund, sonst Niemand, lad’ in die Kuhlung ein. Wir drey […]

Der Zurchersee

Schon ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht Auf die Fluren verstreut, schoner ein froh Gesicht, Das den groben Gedanken Deiner […]

Dem Unendlichen

Wie erhebt sich das Herz, wenn es dich, Unendlicher, denkt! wie sinkt es, Wenns auf sich herunterschaut! Elend schauts wehklagend […]

Das Rosenband

Im Fruhlingsschatten fand ich Sie; Da band ich Sie mit Rosenbandern: Sie fuhlt’ es nicht, und schlummerte. Ich sah Sie […]

Das Wiedersehn

Der Weltraum fernt mich weit von dir, So fernt mich nicht die Zeit. Wer uberlebt das siebzigste Schon hat, ist […]

An Young

Stirb, prophetischer Greis, stirb! denn dein Palmenzweig Sprosste lang schon empor; dass sie dir rinne, steht Schon die freudige Thrane […]

Der Kamin

“Wenn der Morgen in dem May mit der Bluthen Erstem Geruch erwacht; So begrubet ihn entzuckt vom bethauten Zweige des […]

Dem Allgegenwartigen

Da du mit dem Tode gerungen, mit dem Tode, Heftiger du gebetet hattest, Da dein Schweib und dein Blut Auf […]

Der Abschied

Wenn du entschlafend uber dir sehen wirst Den stillen Eingang zu den Unsterblichen, Und aufgethan die erdeferne Pforte des Himmels, […]

An die nachkommenden Freunde

Unter Blumen, im Dufte des rothlichen Abends, in frohes Lebens Genub, Das, mit glucklicher Tauschung, zu jugendlichem sich dichtet, Ruh’ […]

Der Erobrungskrieg

Wie sich der Liebende freut, wenn nun die Geliebte, der hohen Todeswog’ entflohn, wieder das Ufer betritt; Oft schon hatt’ […]

Der Segen

Schon lange ruhst du, liebende Julia, In deinem Grabe, du, die den Vater mir Deinen ersten, und bald Einzigen Sohn […]

An Johann Heinrich Voss

Zween gute Geister hatten Maonides Und Maro’s Sprachen, Wohlklang und Silbenmab. Die Dichter wallten, in der Obhut Sichrer, den Weg […]

An Fanny

Wenn einst ich todt bin, wenn mein Gebein zu Staub’ Ist eingesunken, wenn du, mein Auge, nun Lang’ uber meines […]

Der Lehrling der Griechen

Wen des Genius Blick, als er gebohren ward, Mit einweihendem Lacheln sah, Wen, als Knaben, ihr einst Smintheus Anakreons Fabelhafte […]

An Bodmer

Der die Schickungen lenkt, heibet den fromsten Wunsch, Mancher Seligkeit goldnes Bild Oft verwehen, und ruft da Labyrinth hervor, Wo […]

An Cidli

Unerforschter, als sonst etwas den Forscher tauscht, Ist ein Herz, das die Lieb’ empfand, Sie, die wirklicher Werth, nicht der […]

Der Hugel, und der Hain

Was horchest du unter dem weitverbreiteten Flugel der Nacht Dem fernen sterbendem Wiederhalle des Bardengesangs? Hore mich! Mich horten die […]

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